Der Kernproduktionsprozess der Aluminiumlegierung
magere Rohre Der Prozess lässt sich in drei Hauptphasen unterteilen: Grundmaterialvorbereitung, Profilformung und Nachbehandlung. Die einzelnen Prozessschritte sind wie folgt: Zunächst wird das Grundmaterial geschmolzen und die Legierungszusammensetzung angepasst: Ausgehend von Reinaluminium werden Legierungselemente wie Magnesium, Kupfer, Zink und Chrom im entsprechenden Verhältnis hinzugefügt. Der Magnesiumgehalt liegt zwischen 0,49 % und 0,9 %, der Zink- und Chromgehalt bei etwa 0,1 %. So entsteht eine Aluminium-Knetlegierung, die die Leistungsanforderungen erfüllt.
![Wie wird ein Magerrohr aus Aluminiumlegierung hergestellt?]()
Schmelzen und Gießen von Stangen: Die vorbereiteten Rohstoffe werden in einen Schmelzofen gegeben, wo Verunreinigungen durch ein hochreines Schmelzverfahren entfernt und anschließend zu massiven Aluminiumstangen in Standardabmessungen gegossen werden. Die üblicherweise verwendete Legierung ist die Al-Mg-Si-Legierung der Serie 6061.
II. Erhitzen und Strangpressen von Stangenmaterialien: Die Aluminiumstange wird in einen Heizofen eingeführt und auf eine Temperatur zwischen 400 und 520 °C erhitzt (unterschiedliche Materialien erfordern unterschiedliche Temperaturen), um eine gute Plastizität des Materials zu gewährleisten.
Hochdruckextrusion: Der erhitzte Aluminiumstab wird in den Extruder eingeführt und durchläuft unter hohem Druck von mehreren hundert MPa eine speziell angefertigte Form. Dabei entsteht in einem Arbeitsgang ein Profil mit speziellem Querschnitt und einer kreuzförmigen, bidirektionalen Positionierungsnut. Der Extrusionsprozess erfordert eine präzise Steuerung von Druck, Temperatur und Extrusionsgeschwindigkeit und ist somit der komplexeste Schritt im gesamten Verfahren.
Richten und Ablängen: Durch Zug- und Rüttelverteilung wird ein Verkleben der extrudierten Profile verhindert. Anschließend werden sie gerichtet, um innere Spannungen abzubauen, und dann entsprechend der Standardlänge in Abschnitte geschnitten.
III. Alterung und Oberflächenbehandlung Alterungshärtung: Die zugeschnittenen Profile werden zur Wärmebehandlung in einen Alterungsofen gegeben, um die Festigkeit und strukturelle Stabilität des Materials weiter zu verbessern.
Oberflächenveredelung: Zunächst werden Verunreinigungen auf der Profiloberfläche durch Säure-Base-Korrosion entfernt. Anschließend erfolgt eine Anodisierung, um eine dichte Al₂O₃-Oxidschicht mit einer Dicke von über 10 µm zu erzeugen. Abschließend entsteht ein rostfreier, korrosionsbeständiger, glänzender und verschleißfester Aluminiumdraht.
Reinigung und Verpackung: Die im Rohr verbliebenen Aluminiumschlacken mit Hochdruckgas entfernen. Nach bestandener Prüfung die Rohre ordentlich stapeln und zur Lagerung mit Plastikfolie verschließen.
4. Für die anschließende Montage (am Ende der Anwendung des fertigen Produkts) werden die Teile nach Bedarf auf die vorgegebenen Längen zugeschnitten und mit Lean-Tube-Verbindern aus Aluminium-Druckgusslegierung, Rollen und anderem Zubehör kombiniert, um Werkbänke, Regale, Transportwagen und andere flexible Strukturen für die schlanke Produktion zusammenzubauen.