Die Doppelgeschwindigkeits-Kettenförderanlage ist ein automatisiertes Fördersystem, das in Montagelinien von Fertigungsindustrien wie der Elektronik-, Automobil- und Haushaltsgeräteindustrie weit verbreitet ist. Ihr Kernprinzip besteht darin, durch eine spezielle Kettenstruktur einen doppelt so schnellen Betrieb der Werkstückträger zu erreichen. Dadurch werden die Fördereffizienz gesteigert und eine präzise Positionierung ermöglicht. Das System besteht im Wesentlichen aus folgenden Hauptkomponenten:
Die Geschwindigkeitserhöhungskette ist das zentrale Element des Systems und somit die Schlüsselkomponente für die Geschwindigkeitssteigerung. Ihre einzigartige Konstruktion kombiniert kleine Rollen mit großen Rädern (übliches Durchmesserverhältnis 1:3). Im Antrieb rollen die Rollen entlang der Führungsschienen, während die größeren Räder die darüber liegende Werkzeugplatte mit der 2- bis 3-fachen Geschwindigkeit der Kette selbst antreiben. Hinsichtlich des Materials werden bei leichten Lasten üblicherweise technische Kunststoffe (wie Nylon/PE) zur Geräuschreduzierung eingesetzt, während bei schweren Lasten Stahlketten verwendet werden, um die Tragfähigkeit zu erhöhen (Einzelsegment über 200 kg).
Die Spannplatte dient als intelligentes Transportmittel für Werkstücke und stützt die transportierten Materialien direkt. Sie bietet nicht nur physischen Halt, sondern ist häufig mit Stromversorgungsschienen und Stromabnehmerrädern integriert. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Stromversorgung und die Echtzeit-Datenerfassung (z. B. Sensorsignale) während des Förderprozesses ohne zusätzliche Verkabelung. Die Spannplatte verfügt an ihrer Unterseite über Positionierstifte, die eine präzise Ausrichtung an den Arbeitsstationen ermöglichen. Montagefehler liegen typischerweise innerhalb von ±0,5 mm.
Die Barriere fungiert als „Verkehrspolizei“ der Produktionslinie und ist für die präzise Steuerung von Start/Stopp und Werkzeugstapelung verantwortlich. Gängige Typen sind pneumatische (schnelle Reaktionszeit, ca. 0,1 Sekunden) und elektrische (mit SPS-Systemen verbunden, Positioniergenauigkeit ±0,05 mm), die ausreichend Betriebszeit an jedem Arbeitsplatz gewährleisten und eine flexible Taktproduktion unterstützen.
Antriebssystem: Als Herzstück des Systems liefert es die nötige Energie und ermöglicht die Drehzahlregelung. Es besteht typischerweise aus einem Frequenzumrichtermotor mit Untersetzungsgetriebe. Die Fördergeschwindigkeit lässt sich stufenlos im Bereich von 2 bis 20 Metern pro Minute an die Produktionsabläufe verschiedener Prozesse anpassen. Das System verfügt über eine hohe Schutzart (z. B. IP65) und eignet sich daher für raue Industrieumgebungen mit hohen Temperaturen und Staub.
Schienen und Rahmen: Das „Skelett“ des Systems. Stranggepresste Aluminiumprofile sind das gängigste Material für die Schienen (mit einem Marktanteil von über 80 % im Jahr 2025) und bieten geringes Gewicht, hohe Stabilität und Korrosionsbeständigkeit. Für Anwendungen mit hoher Beanspruchung können geschweißte Stahlkonstruktionen zum Einsatz kommen. Der Rahmen bietet dem gesamten System stabilen Halt und ist häufig mit verstellbaren Füßen zur Feinjustierung der Höhe (z. B. ±50 mm) ausgestattet, um Unebenheiten im Untergrund auszugleichen.
- Hilfskomponenten: Dazu gehören Spannvorrichtungen (zur Aufrechterhaltung der richtigen Kettenspannung, um ein Lösen zu verhindern), Steuerungssysteme (integrierte SPS für automatisierten Betrieb und Statusüberwachung) sowie Transfermechanismen, Hebe- und Verschiebemaschinen usw. (die zur Durchführung komplexer Handhabungsvorgänge wie Werkzeugplattenrotation, Anheben usw. verwendet werden).
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