Die Arbeitstischzeichnungen für das Linearführungssystem der dritten Generation (28 mm Aluminiumlegierung Präzisionszeichnungen) Rohr Die Konstruktion muss auf den tatsächlichen Anforderungen des Arbeitsplatzes basieren und einem modularen Designprozess folgen. Zu den Kernaspekten gehören die strukturelle Anordnung, die Auswahl der Befestigungselemente und die Positionierung der Tischplatte/Anbauteile. Die Umsetzung erfolgt typischerweise mit SolidWorks, AutoCAD oder Inventor.
1. Anforderungen klären: Geben Sie die Abmessungen der Werkbank an (z. B. Einzelperson 800×600 mm, Doppelperson 2000×600 mm usw.), die Tischhöhe (Standard 750 mm), die Tragfähigkeit (üblicherweise 500–1000 kg für Drahtseilsysteme der dritten Generation) und ob Zubehör wie Rollen, Schienen, Stromversorgung oder Schutzvorrichtungen enthalten sind.
2. Standard-Teileauswahl: Verwenden Sie eloxierte Aluminiumlegierungsstangen der dritten Generation mit einem Durchmesser von 28 mm und einer Wandstärke von ≥ 0,8 mm, kombiniert mit Verbindern der HJ-Serie (z. B. HJ1–HJ12) oder speziellen Aluminium-Druckgussverbindern (kein Gewinde erforderlich, Schnellmontage). Prüfen Sie das Verbindermodell und die Öffnungsposition.
3. Rahmenkonstruktion zeichnen: Zeichnen Sie in CAD/SolidWorks die Stützen (typischerweise 1500–1800 mm hoch), Träger und Schrägstützen (zur Erhöhung der Stabilität) im Maßstab 1:1. Beachten Sie, dass alle Rohrlängen entsprechend dem Achsabstand der Verbindungselemente zugeschnitten werden müssen (z. B. sollte ein 600-mm-Rohr an jedem Ende 30 mm in die Verbindungselemente eingeführt werden, was eine Nettospannweite von 540 mm ergibt).
4. Anbringen der Arbeitsfläche und des Zubehörs: Die Arbeitsfläche (Laminat/Stahl/Antistatikplatte) muss mit Montagebohrungen oder -schlitzen versehen sein; die Gleitführung, Rollen (z. B. 3-Zoll-Lenkrollen mit Bremse), Anschlusskasten usw. sollten gemäß dem Montageplan des Herstellers positioniert werden, um Kollisionen zu vermeiden.
5. Beschriftung und Zeichnung: Geben Sie die Spezifikationen des Drahtes (Φ28 × Wandstärke), das Modell der Verbindungsteile, das Material/die Stärke der Arbeitsfläche und die Tragfähigkeit der Bodenanker/Rollen an. Erstellen Sie Montagezeichnungen und Einzelteilzeichnungen (Drahtstangen mit tatsächlicher Länge kennzeichnen, Verbindungsteile mit Standardkomponentencodes wie z. B. „HJ-5“).
6. Referenzstandards: Zur Orientierung stehen branchenübliche Layouts zur Verfügung (z. B. bilaterale Arbeitsplätze im Format 1200×1000 mm). Es gibt jedoch keine einheitliche „Zeichnungsvorlage der dritten Generation“ – in der Praxis ist eine funktionsbezogene Anpassung erforderlich.
Für Laien wird empfohlen, vor der Modellierung zunächst eine 1:1-Layout-Simulation mit Karton oder lasergeschnittenen Holzplatten zu erstellen oder einen Drahtdrahtlieferanten (z. B. SUNQIT) mit der kostenlosen Erstellung von Zeichnungen zu beauftragen (Angabe von Maßen und funktionalen Anforderungen erforderlich). Hinweis: Das Drahtdrahtsystem der dritten Generation zeichnet sich durch „schweißfreie, schnelle Montage“ aus. Die Zeichnungen konzentrieren sich auf die Koordinaten der Verbindungspunkte und Kollisionsprüfungen anstatt auf komplexe statische Berechnungen.
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