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Produktionsprozess der KI-Server-Montagelinie

Die Montage des KI-Servers Linie Es handelt sich nicht um einen einheitlichen Standardprozess, sondern um ein zweigleisiges System, das die Elektronikmontage und die Fertigung von Flüssigkeitskühlsystemen integriert. Zu den Kernschritten gehören: Wareneingangsprüfung der Komponenten, Montage des Motherboard-Subsystems (CPU/GPU/Speicher/Speicher), Integration des Flüssigkeitskühlmoduls (falls erforderlich), Montage der kompletten Maschine, Firmware-Programmierung, mehrere automatisierte Testrunden (Einschaltprüfung, Druckprüfung, Temperaturprüfung, Dichtheitsprüfung) und Werkskalibrierung.

 Produktionsprozess der KI-Server-Montagelinie

- Wareneingangsprüfung und Vorabkontrolle: GPU (z. B. NVIDIA H100/B100), CPU, DDR5-Speicher, NVMe-SSD, Netzteil (typischerweise 2000 W+ mit Titan-Redundanz), Motherboard (hochwertige Leiterplatte), Gehäuse und Flüssigkeitskühlungskomponenten (Kühlplatte, Anschlüsse, CDU) werden anhand der Stückliste geprüft und für die Einlagerung freigegeben. Strenge Maßnahmen zum Schutz vor elektrostatischer Entladung und zur Feuchtigkeitskontrolle werden umgesetzt.

- Montage des Mainboard-Subsystems: automatische Platzierung/manuelles Einsetzen und Entnehmen (je nach Grad der Anpassung) → CPU/GPU-Installation (Ausrichten der Kerben, diagonales Festziehen, präzises Auftragen des Wärmeleitmittels) → Einsetzen von Speicher/SSD → Fixierung von RAID/NIC/Erweiterungskarte → Montage der Kühlplattenbasis und der GPU/CPU (Drehmomentkontrolle ±0,1 N·m, Ebenheit ≤30 μm).

- Integration des Flüssigkeitskühlmoduls (falls konfiguriert): Montage der geteilten Kühlplatte und des Wärmetauscherkerns (Einsteckkraft des Schnellverbinders ≤35 N, Restflüssigkeit <0,05 ml) → Erste Überprüfung der Rohrleitungsverbindung und Dichtheit (Luftdruck 60 Sekunden lang bei 0,8 MPa gehalten, Druckabfall <0,5 %) → Dieser Schritt entfällt bei Modellen ohne Flüssigkeitskühlung.

- Komplette Montage und Verkabelung der Maschine: Einsetzen des Motherboards in das Gehäuse (Positionierung mit Kupfersäulen, diagonale Verriegelung mit 8-12 Schrauben), Anschluss des Netzteils (24ATX + 8CPU + mehrere PCIe), Anordnung der internen Kabel in "horizontaler und vertikaler gerader" Weise (um eine Blockierung des Luftkanals zu vermeiden) und Anschluss des IPMI/BMC-Moduls.

Firmware- und BIOS-Programmierung: Schreiben der BMC-Firmware, BIOS-Konfiguration (RAID/PCIe-Lane-Zuweisung/Leistungsaufnahmebegrenzung), Seriennummer und Sicherheitsschlüssel-Injektion über automatisierte Teststationen.

- Funktionsprüfung beim Einschalten: Überprüfung der Spannung/Lüfter/LED, POST-Selbsttest, Speicherstresstest (MemTest86), NVLink-Bandbreitenprüfung (>900 GB/s/Link), PCIe Gen5-Link-Training.

- Prüfung der thermischen und flüssigkeitstechnischen Dichtheit (wichtigste Unterschiede): Betrieb unter Volllast (GPU/CPU 100 %) für 48–72 Stunden. Bei flüssigkeitsgekühlten Modellen werden der Wärmewiderstand (<0,08 °C/W bei 1 l/min), der Strömungswiderstand und die Leckage (Leckageerkennung mittels Helium-Massenspektrometer <1 × 10⁻⁹ atm·ml/s) in einem 45 °C warmen Wassertank gemessen. Bei luftgekühlten Modellen werden der Temperaturanstieg im Luftkanal und die Geräuschentwicklung gemessen.

- Systemvorinstallation und Kalibrierung: Bereitstellung von Betriebssystem (z. B. Ubuntu Server), Treibern, Überwachungsagenten (Prometheus), vordefinierten KI-Inferenz-Frameworks (z. B. Triton) → Generierung eindeutiger Rückverfolgbarkeitscodes für "digitale Zwillinge" (Verknüpfung aller Komponenten-SNs, Testdaten und Löttemperaturkurven der Kühlplatte).

- Verpackung und Versand: Stoßfeste Verpackungen (insbesondere für GPUs und Flüssigkeitskühlungsanschlüsse), antistatische Beutel, kundenspezifische Etiketten (z. B. für Rackpositionen, Netzwerktopologiediagramme) und hochwertige Vollbehälter (z. B. NVL72) erfordern eine Kalibrierung der Kühlplatten-Anschlussfläche, bevor sie versiegelt und vollständig transportiert werden können.

Die führenden ODMs (Foxconn, Wistron, Quanta) haben derzeit 27 bis 35 Standardprozesse implementiert. Die Integration von Flüssigkeitskühlung hat die traditionelle Serverfertigung zu einer integrierten Fertigungslinie für Elektronik, Flüssigkeitskühlung und Temperaturregelung weiterentwickelt. Das NVIDIA-Zertifizierungssystem der Stufen L1 bis L10 (vom Chip bis zum fertigen Gehäuse) dominiert die Fertigung von High-End-KI-Servern. Die Fertigungslinie umfasst in der Regel antistatische, flexible Förderbänder, Roboterarm-Koordination (für die Installation von Motherboard und GPU), AOI-Sichtprüfung und vollautomatische Alterungslager. Die Seriennummer jedes Servers ist während des gesamten Prozesses rückverfolgbar, und ein CPK-Wert von ≥ 1,67 ist Voraussetzung für die Serienproduktion.

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